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Plädoyer für ein Umdenken: Die schlechte Lobby der Gesundheit ("Politisches Feuilleton")

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Eine scharfe Kritik am Welthandel: Über "Leistet Widerstand" von Jean Feyder (Lesart)

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Wie das Ökosystem kippen könnte: Über "Der Seneca Effekt" von Ugo Bardi ("Lesart")

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Über eine finanziell verfolgte Minderheit und ihre Gönner ("Politisches Feuilleton")

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Wer Politik und Gefühle trennt, verliert: Über "Zornpolitik" von Uffa Jensen ("Lesart")

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Der Journalist als Tatortreiniger: Über "Die unfassbare Tat" von Jörn Ahrens ("Lesart")

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Kampfbegriffe des Mainstream ("Politisches Feuilleton")

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Ganz einfühlsam das Schlechte tun: Über "Die dunklen Seiten der Empathie" von Fritz Breithaupt ("Lesart")

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Resonanzvirtuosen und Affektmanager ("Politisches Feuilleton")

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Skandal! Die AfD ist nicht mehr rechtspopulistisch ("Politisches Feuilleton")

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Wenn Hitlers Hoden Politik machen ("Politisches Feuilleton")

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Enttäuschung und Überdruss. Über "Das Gefühl der Welt" von Heinz Bude ("Lesart")

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Wer Debatten verhindert, dem fallen sie auf die Füße ("Politisches Feuilleton")

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Es darf gehetzt werden: Sie zündeln wieder ("Politisches Feuilleton")

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BERLIN UPDATE

Feature (2015)

Westberlin war Zentrum linken Protests, lockeren Lebens und subkulturellen Flairs. Jedes dieser Milieus folgte einem Freiheitsversprechen. Westberliner Biografien sind Geschichten von Aufstiegen und Abstürzen. Und vom Leben danach, in Berlin.

       Die eingemauerte Halbstadt zog verschwendete Talente, gescheite Existenzen und junge Künstler an, die hier zu Stars reiften, wie Depeche Mode und die "neuen wilden" Maler. Andere waren schon berühmt und fanden in Westberlin ihr Spielfeld für Drogenerlebnisse, wie David Bowie, Iggy Pop und Nick Cave. Die übrige Jugend trieb Politik und Party auf die Spitze. Zum Schluss regierte eine nahezu alternative Parallelgesellschaft unter Rotgrün. Der Fall der Mauer schloss das Spielfeld und eröffnete im brachliegenden Berlin-Mitte sofort ein neues für eine neue Jugend. Heute ist Berlin für junge Zugereiste eine Partyzone mit Uni-Anschluss. Bodo Morshäuser, selbst Westberliner, weiß wie sich das alles anfühlt, heute, und früher sowieso.

Sprecher: Bibiana Beglau, Alexander Hacke, Kathrin Wehlisch

Gesprächspartner: Heinz Bude, Volker Guhlich, Ulrich Gutmair, Lüül, Anne Wilke

Regie: Thom Kubli

 

Das Wohlfühl-Gerede vom "Wir" ist was für Vollidioten ("Politisches Feuilleton")

Über das böse, böse Internet ("Politisches Feuilleton")

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"Das Kerngeschäft des Schriftstellers"

1. Die Einfälle

2. Die Notizen

3. Das Schreiben

4. Das Schreiben und die Musik

5. Das Lesen und Überarbeiten

6. Das Lektorat

(Autorenproduktionen)

Über Klaus-Jürgen Bremm, "Propaganda im Ersten Weltkrieg" ("Lesart")

Über Jochen Thies, "Wir sind Teil dieser Gesellschaft" ("Lesart")

Über ein Interview des Verfassungsschutzpräsidenten Hans-Georg Maaßen ("Politisches Feuilleton")

Über Wolfgang Müller, "Subkultur Westberlin 1979-1989" ("Lesart")

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Über vier Bücher zum Thema "Nationalsozialistischer Untergrund" (NSU) ("Lesart")

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